Wuhan Coronavirus 2019-nCoV

Aktuelle Informa­­tionen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

Wie alle Viren dieser Familie verursacht SARS-CoV-2 Atemwegserkrankungen.
Die Symptome rangieren von banalen Erkältungsbeschwerden bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Sehr schwere Verläufe oder Todesfälle wurden bisher primär bei Patienten mit Grunderkrankungen berichtet.

Die Entwicklung wird durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Robert- Koch-Institut (RKI), Infektiologen und Virologen genau beobachtet, um vorausschauend auf Veränderungen der Situation zu reagieren.

Die aktuellen Fallzahlen können auf der Homepage des RKI abgerufen werden: Bislang gehen Wissenschaftler von einer Übertragung von Mensch-zu-Mensch aus (Tröpfchen- und Schmierinfektion), woraus sich die derzeitigen Präventions-Maßnahmen ableiten.

Kontaktbeschränkung, Abstand-Halten, Handhygiene, Husten/Niessen in die Armbeuge etc.

Welche Infektionswege noch zusätzlich berücksichtigt werden müssen, wird von Forschern weltweit untersucht. Aktuell fehlen allerdings noch belastbare Studienergebnisse zur Übertragung über die Luft (Aerosole und Feinstaub). Dabei kommt es nicht auf die reine Anwesenheit von Viren auf Aerosolen und Partikeln an, sondern auf die Menge und Überlebensdauer aktiver Viren.

Im klinischen Umfeld allerdings ist das Risiko einer aerogenen Übertragung aufgrund bestimmter Voraussetzungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit und Luftzufuhr sehr viel wahrscheinlicher. Ein besonders hohes Risiko stellen intensiv-medizinische Maßnahmen bei schwer-erkrankten Covid-19 Patienten dar. Durch Intubation, Bronchoskopie, Ventilation usw. kann eine große Menge an hochinfektiösen Viren aus der Lunge freigesetzt werden.

Zum Schutz des patienten-nahen medizinischen und pflegerischen Personal und zum Schutz anderer Patienten, insbesondere immunsupprimierter Hochrisiko-Patienten, gelten hier entsprechend verschärfte Richtlinien.*

Die Virendichte ist entscheidend!

 So lautet die Empfehlung zur Prävention der aerogenen Übertragung:

„Reduktion der Virendichte in geschlossenen Räumen“.

Intensiv- und Isolierstationen deutscher Kliniken verfügen über spezielle Raumluft-technische Anlagen mit aufwendigen Filtersystemen. Allerdings benötigen diese Anlagen Zeit für die Umwälzung und Filterung der gesamten Raumluft. Die größte Virendichte tritt aber in direkter Atem-Nähe des Patienten auf, sodass der zusätzliche Einsatz von mobilen, personen-nahen Raumluftreinigern erforderlich ist.

Herkömmliche Raumluftreiniger eignen sich allerdings nicht zur Infektionsprävention – eher im Gegenteil – da diese an Textilien und Oberflächen haftende Krankheitserreger aufwirbeln und nicht über die nötige Filter-Technologie verfügen.

*(Quellen:
https://www.who.int/news-room/commentaries/detail/modes-of-transmission-of-virus-causing-covid-19-implications-for-ipc-precaution-recommendations

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html)

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Wie alle Viren dieser Familie verursacht SARS-CoV-2 Atemwegserkrankungen.
Die Symptome rangieren von banalen Erkältungsbeschwerden bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Sehr schwere Verläufe oder Todesfälle wurden bisher primär bei Patienten mit Grunderkrankungen berichtet. 

Die Entwicklung wird durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Robert- Koch-Institut (RKI), Infektiologen und Virologen genau beobachtet, um vorausschauend auf Veränderungen der Situation zu reagieren.

 

Die aktuellen Fallzahlen können auf der Homepage des RKI abgerufen werden. 

(Quelle: LMU Newsletter 2019-nCoV Nr.1)
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In der Pressemitteilung vom 05.Februar 2020 berichten Forschergruppe der Charité-Universitätsmedizin Berlin, des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr und der München Klinik Schwabing über Ihre Untersuchungen, dass auch Personen mit den Symptomen einer milden Erkältung (Halsschmerz, Nasennebenhöhlen-Infektion, leichtes allgemeines Krankheitsgefühl ohne Fieber) infiziert sein können und so das Virus „unwissend“ übertragen. Nicht nur in Nasen-Rachen-Abstrichen und Bronchialsekreten konnten infektiöse Viren des Typ 2019-nCoV nachgewiesen werden, sondern in großer Zahl auch im Verdauungstrakt und im Urin der Patienten. 

(Quelle: Pressinformation MÜK 2019-nCoV Kontagiosität)
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Experten gehen allerdings davon aus, dass „die Übertragung in der Luft (Tröpfchen/Aerosole über die Atemwege) die Hauptursache für den COVID-19-Ausbruch ist“.

Chinesische Forscher schließen aufgrund von quantitativen Analysen von RT-PCR-Untersuchungen des Nasenrachenraums, dass das Virus auch durch Aerosole übertragbar ist.[49][42] Bei 17 untersuchten Patienten mit Krankheitssymptomen war die Viruslast in der Nase höher als im Rachen, das Auftreten gerade in den oberen Atemwegen unterscheidet SARS-CoV-2 damit von dem SARS-verursachenden Virus.[49]
https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMc2001737
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Der ABAS (Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales) hat auf Grundlage der vorhanden epidemiologischen Daten SARS-CoV-2 mit Beschluss vom 19.02.2020 aus präventiver Sicht vorläufig in die Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung eingestuft (6). Das Virus kann nach bisherigem Wissen durch die Inhalation von Aerosolen sowie durch den Kontakt mit Schleimhäuten (Nase, Mund, Augen) übertragen werden.
https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2020/2020-02-19-Coronavirus.html

Saubere Raumluft reduziert das Infektionsrisiko!

Neben den gängigen Hygienemaßen zur Vermeidung von Schmier- und Tröpfcheninfektionen, wird dringend empfohlen Maßnahmen zur Vermeidung aerogener Übertragung zu treffen, d.h. die Virendichte in der Atemluft zu reduzieren.
Der präventive Einsatz von speziellen Raumluftreinigern macht insbesondere in geschlossenen, hoch-frequentierten Bereichen Sinn, z.B. in Zügen und Bahnhöfen, in Flugzeugen und Flughäfen, in Messehallen, in Großraumbüros, in Hotels, in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Gesundheitseinrichtungen etc.

Bitte beachten Sie aber, dass herkömmliche Raumluftreiniger und raumlufttechnische Anlagen das Infektionsrisiko zusätzlich erhöhen, da diese die Raumluft, als auch die Schleimhäute austrocknen und an Textilien und Oberflächen haftende Krankheitserreger aufwirbeln – ein Katalysator für Viren auf Ihrem Weg in den menschlichen Organismus.

Infektions­­schutz durch innovative Plasma-Technologie

 

Im Vergleich zu anderen Luftreinigungs-Technologien, filtert unser 4-Phasen-Plasma-System nicht nur, sondern inaktiviert direkt und zuverlässig sämtliche Viren, Keime, Schadstoffe und Gerüche innerhalb von wenigen Sekunden.
Das hocheffiziente Filter-System wurde entwickelt um den außerordentlich hohen Ansprüchen von Gesundheitseinrichtungen zu entsprechen, insbesondere in der medizinischen Versorgung immunsupprimierter und immungeschwächter Hochrisiko-Patienten (Anforderungen an die Raumluft-Qualität gemäß der KRINKO-Richtlinien.)
Die Senkung des Infektionsrisikos durch Viren, Keime, Allergene und Pilze ist entsprechend wissenschaftlich erwiesen und wird bereits als präventiver Infektionsschutz im direkten klinischen Umfeld von Corona-Infizierten eingesetzt.

Unsere innovative Plasma-Technologie lässt sich problemlos und schnell in alle gängigen raumlufttechnischen Anlagen einbauen, z.B. Klimaanlagen in Hotels, in Veranstaltungsräumen, in Messehallen, in Büros, in Shoppingcentern, in Flugzeugen, in Bahnen, in Bussen etc.

Für den flexiblen Einsatz, wie ihn unsere kooperierenden Kliniken benötigen, haben wir die Technologie in ein mobiles Umluftfiltrationsgerät, ImmunoAir 4D 800® integriert.

ImmunoAir 4D 800® – Vorteile im Überblick

  • inaktiviert zuverlässig Viren, Bakterien, Pilzsporen, Kleinstpartikel und Aerosole im direkten Personenumfeld
  • ermöglicht Allergikern, die Nacht ohne Niesen und Husten durchzuschlafen
  • absorbiert unangenehme Gerüche
  • arbeitet leistungsstark und leise
  • einfach und sicher zu bedienen
  • mühelos in den Arbeitsalltag zu integrieren

„Das ImmunoAir 4D 800® ist eine hocheffiziente und preiswerte Arbeitshilfe zum Ausgleich von Defiziten der Infektionsprävention und des Mitarbeiterschutzes in Bereichen ohne adäquate RLT-Anlage“.

Wir beraten Sie gerne: